
3D-Konfiguratoren
Produkte interaktiv erleben – Website, Mobile, Messe und Touchpoints.
Farben, Varianten und Funktionen direkt am Produkt entdecken. Basis ist ein digitales Produktmodell, das sich auch für Renderings, Key Visuals, AR und weitere Marketinganwendungen nutzen lässt.
Jetzt hier auf der Seite ausprobieren: unser Gravelbike-Konfigurator.
Konfigurieren statt nur anschauen.
Produkte werden verständlicher, wenn Kunden selbst entdecken können, was möglich ist.
Unser Gravelbike-Konfigurator zeigt das Prinzip: Zwei Lenksysteme, drei Bereifungen und eine große Auswahl an Rahmenfarben lassen sich direkt am 3D-Modell kombinieren. Auch die Faltfunktion wird als Animation erlebbar. Die persönliche Konfiguration kann anschließend als freigestelltes PNG oder optional als GLB exportiert und beispielsweise in Präsentationen, Angeboten oder zur Abstimmung weiterverwendet werden.
Der Gravel Bike-Konfigurator ist bewusst auf Webspeed optimiert und ist im Intranet auch als hochaufgelöstes 3D-Modell denkbar.
Das 3D-Prinzip funktioniert auf Produktseiten, mobil, auf Messen, in Showrooms oder an interaktiven Touchpoints.
3D hilft Kunden bei der Entscheidung.
Je mehr Varianten ein Produkt bietet, desto schwieriger wird es, diese mit klassischen Produktbildern zu vermitteln.
Interaktive 3D-Darstellungen ermöglichen Kunden, ein Produkt selbst zu drehen, Ausführungen unmittelbar zu vergleichen und ihre gewünschte Variante direkt zu sehen.
Dass dies mehr als ein visueller Effekt sein kann, zeigen Daten großer E-Commerce-Plattformen:

2× höhere Kaufwahrscheinlichkeit
Amazon berichtet, dass Kunden, die Produkte in 3D betrachteten oder virtuell ausprobierten, im Durchschnitt doppelt so häufig einen Kauf tätigten.

+94 %
Conversion
Shopify berichtet für Händler, die 3D-Content in ihren Stores einsetzen, von einem durchschnittlichen Conversion-Lift von 94 %.
Die Zahlen lassen sich nicht pauschal auf jedes Produkt übertragen. Sie zeigen aber, welches Potenzial darin liegt, Produkte nicht nur abzubilden, sondern digital erlebbar zu machen.

Der Konfigurator ist nur eine Anwendung.
Das eigentliche Asset ist das digitale Produktmodell.
Ist ein Produkt einmal hochwertig digital aufgebaut, kann es an vielen Stellen weiterarbeiten – interaktiv, als Bild, Animation oder 3D-Modell. Statt für Website, Vertrieb, Messe und Kampagne immer wieder bei null zu beginnen, entsteht eine gemeinsame visuelle Basis.
Ein Produktmodell.
Viele Möglichkeiten.
Konfigurieren
Farben, Materialien, Ausstattungen und Produktvarianten wählen und vergleichen – konfigurierte GLB-Modelle exportieren!
Visualisieren
Renderings, Produktbilder, Animationen und Key Visuals für Kampagnen, Vertrieb und Kommunikation produzieren.
Präsentieren
Produkte auf Websites, Smartphones, Tablets, Messedisplays, Touchscreens, in VR/AR oder Präsentationen erlebbar machen.
Weiterverwenden
Optimierte 3D-Modelle für Produktseiten, PowerPoint, USDZ/AR, Marktplätze wie Amazon und weitere digitale Touchpoints bereitstellen.

Der Weg. Das Ziel.
Von CAD-Daten zum digitalen Produktmodell.
Oft ist schon alles vorhanden, was wir benötigen: CAD-Daten aus Entwicklung oder Konstruktion.
Diese Daten bereiten wir für Marketing und Vertrieb auf und entwickeln daraus je nach Anwendung unterschiedliche digitale Produktmodelle.
Für fotorealistische Visualisierung entstehen hochwertige Modelle beispielsweise in Blender oder USD. Sie bilden die Basis für Renderings, Animationen, Produktbilder und Key Visuals.
Für interaktive Anwendungen entstehen weboptimierte Modelle, beispielsweise als GLB für WebGL-Anwendungen. Sie sind kompakt genug für den Browser und gleichzeitig hochwertig genug, um Produkte überzeugend zu präsentieren.
So kann aus denselben Ausgangsdaten ein ganzes visuelles Produktsystem entstehen.
"
Wir denken nicht für jeden Kanal ein neues 3D‑Modell. Wenn das Produkt einmal sauber digital aufgebaut ist, können daraus Konfigurator, Renderings, Animationen und weitere Anwendungen entstehen.
Genau diese Wiederverwendbarkeit macht den Unterschied.
"
Stefan Bleicker
Head of Production
So entsteht Ihr Konfigurator.
1. Produkt verstehen
Welche Varianten gibt es? Was sollen Kunden auswählen, vergleichen oder erleben können? Gemeinsam definieren wir die wirklich relevanten Funktionen.
2. Produktmodell entwickeln
Vorhandene CAD- oder 3D-Daten werden aufbereitet. Falls bereits ein Digital Twin von uns existiert, können wir auf dieser Datenbasis weiterarbeiten.
3. Erlebnis gestalten
Wir entwickeln Bedienung, Variantenlogik, Animationen und Darstellung passend zum Einsatzzweck und zur Marke.
4. Ausspielen und weiterdenken
Der Konfigurator wird für die gewünschten Touchpoints optimiert. Die 3D-Assets können anschließend für weitere Marketing- und Vertriebsmaßnahmen genutzt werden.

Einmal digitalisieren. Immer wieder nutzen.
Website heute. Messe morgen. Kampagne nächste Woche.
Ein gutes digitales Produktmodell endet nicht mit einem einzelnen Projekt. Es schafft eine Grundlage, auf der weitere Inhalte und Anwendungen aufgebaut werden können.






